Programm

Nov
4
Mo
TITANIC BoyGroup
Nov 4 um 19:00


Martin SONNEBORN (MdEP)
Thomas GSELLA
Oliver Maria SCHMITT

TITANIC-BoyGroup

„COMEBACK – Die Rückkehr der Satire-Zombies“

19:00 Einlass / 20:00 Beginn

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

https://www.facebook.com/TitanicBoyGroup


„Sie sind die Ikonen der bitterbösen Satire in Deutschland.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Drei kluge Köpfe, die viel wissen, drei Männer, die die deutsche Sprache präzise einzusetzen wissen und sehr ernsthaft Scherze treiben.“
Mendener Magazin

„Drei unterschiedliche Charaktere sitzen dort aufgereiht und zelebrieren Bösartigkeit.“
Westfälische Nachrichten

„Ihr täglich Brot sind Ironie, Zynismus und Sarkasmus – das verpacken sie in Lyrik, Prosa und zeigen ihn mit Bildmaterial. So durften die Zuschauer zweihundert Minuten ‚endgültige’ Satire fühlen, erleben, genießen.“
Schwäbische Post

„Genialischer, bitterböser und todkomischer Witz“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ihre Lust am Tabubruch kostete Unsummen.“
die tageszeitung

„Rhetorische und hochgeistige Pointen krachen während der Multimedia-Lesung im Sekundentakt aufeinander. Sie können sinnlose Kalauer genauso wie den hintergründigen Knockout.“
Reutlinger Nachrichten

„Ein grandios-böses Unterhaltungsfest.“
Oberösterreichische Nachrichten

„Sie sind gekommen, um Belgien endgültig zu spalten.“
Grenz-Echo Eupen (Belgien)

„Hardcore-Satire aus Deutschland.“
Aargauer Zeitung (Schweiz)

„Urkomisch!“
Ostfriesen-Zeitung

Nov
8
Fr
Fällt aus: IN MEMORIAL – NIRVANA unplugged in New York
Nov 8 um 19:00

Achtung:

++Leider müssen wir die geplante „In Memorial- Nirvana unplugged“ Tour aus gesundheitlichen Gründen absagen. Es tut uns sehr leid. Wir bitten um Verständnis. Beste Grüße++

Bereits gekaufte Tickets bitte dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden. 😔

20 Jahre F-Haus Jena present

IN MEMORIAL – NIRVANA unplugged in New York

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Vor 15 Jahren, zum 10. Todestag von Kurt Cobain, inszenierten damals IN MEMORIAL bei uns im F-Haus das legendäre MTV Unplugged Konzert, welches NIRVANA 1994 in New York spielten. Dieser Abend brachte so viele Gänsehautmomente, da grandios umgesetzt, dass wir uns heute noch sehr gern daran erinnern. Alle die dabei waren mit Sicherheit auch.

So weit, so gut, was soll diese Gefühlsduselei?

15 Jahre später, 25 Jahre nach dem Tod von Kurt Cobain, werden IN MEMORIAL-Nirvana unplugged dieses Konzert wieder in einigen wenigen Clubs spielen und wir freuen uns riesig, dass sie nochmal ins F-Haus Jena kommen.

Freut Euch auf ein spannendes Tribute Projekt ostdeutscher Musiker. Mit Originalinstrumenten, original Bühnendeko, der gleichen Setlist wie 1994 wird das „Nirvana unplugged in New York“ Konzert nachempfunden. Eines der legendärsten Rockevents live im kleinen Rahmen. IN MEMORIAL sind Matze (Bass) von Days of Grace, Eule (Gitarre/Akkordeon) und Andrew (Gesang, Gitarre) von MANOS, Anna (Cello) + Uwe (Drums).

Gänsehautmomente und feuchte Augen sind vorprogrammiert, versprochen!

https://www.facebook.com/inmemorial.nirvana
https://www.facebook.com/Nirvana-MTV-Unplugged-in-New-York-61584834358/

Nov
15
Fr
POTHEAD
Nov 15 um 19:00

POTHEAD

– Live 2019 –

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Brad, Jeff Dope und Robert Puls – das sind die Jungs von Pothead. Ihre Musik mit den eingängigen Gitarrenriffs, kräftigen Basslines und dem pulsierenden Groove steht für erdigen, authentischen Rock.
Ihre Musikkarriere starteten die beiden Gründungsmitglieder Brad und Jeff weit entfernt von ihrer Heimat. Vom Fernweh gepackt, zog es sie 1991 vom großen Teich rüber nach good old Germany. Dort blieben sie im gerade erst wiedervereinigten Berlin hängen. Vom unverwechselbaren Spirit der aufstrebenden Großstadt getrieben, arbeiteten sie hart dran ihren Traum vom Musik machen zu verwirklichen. 1993 brachten sie ihr erstes Studioalbum USA raus und legten damit den Grundstein ihrer Karriere.

Der Drang nach Unabhängigkeit und völliger musikalischer Freiheit fernab von industriellen Zwängen und Knebelverträgen brachte sie dazu eigene Wege zu gehen. Mit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels Janitor-Records war dazu der erste Schritt getan. Mittlerweile ist Pothead nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Unternehmen. Von der Produktion und Vermarktung der Alben, über das Booking der Konzerte bis hin zu den selbst entworfenen Merchandise Artikeln nehmen sie alles selbst in die Hand und überlassen nichts dem Zufall. Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere ist ihr eigenes Sommerfestival, das immer im Juni für mehrere Tage in Hohenlobbese stattfindet. 1999 starteten sie das Open Air „Potstock“ mit 200 Besuchern. Mittlerweile können sie auf mehr als 2000 begeisterte Musikanhängern jährlich zurückschauen, die sie sich dem Flair von Sommer und authentischer Rockmusik hingeben.

In dem mittlerweile 27-jährigen Bandbestehen sind insgesamt 15 Alben entstanden, davon 13 Studioalben und zwei Livealben. Nach einigen Drummer-Wechseln haben sie sich nun mit dem jüngst dazu gestoßenen Bandmitglied Robert Puls wiedergefunden und gefestigt. In diesem Jahr wollen sie endlich wieder ein neues Album rausbringen. Um den Fans bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, ist die Platte „Rumely Oil Pull“ als CD und Doppel LP und die CD und LP „Pot Of Gold“ mit Extra Track und Vinyl Single „Catch 22“ Remastered und mit aktualisierter Artwork erschienen. Jetzt arbeitet man an einem Re-Release von Fairground, welche dann als CD und LP veröffentlich werden soll, sowie ein weiteres Livealbum.

http://www.pothead.de
https://www.facebook.com/potrockhead

Nov
16
Sa
IAN PAICE (Deep Purple) feat. Purpendicular
Nov 16 um 19:00

IAN PAICE (Deep Purple) feat. PURPENDICULAR
performing classic Deep Purple

support:THE LATERISER

19:00 Uhr Einlass, 20:00 Uhr Beginn

Ian Paice ist der legendäre Schlagzeuger von Deep Purple und aktuell das einzig verbliebene Gründungsmitglied von Deep Purple. Jetzt kommt er mit der Band Purpendicular auf Tour um seine
Best-Of-Classic-Deep-Purple-Show auf die Bühne zu bringen. Ian Paice ist dabei live und ganz nah in Clubatmosphäre zu erleben. Da wird keine Videoleinwand benötigt, denn Ian Paice wird nur wenige Meter vom Publikum entfernt über zwei Stunden seine einzigartige Spielweise aufführen. Zu hören gibt es Deep Purple Klassiker wie „Child In Time“, „Black Night“, „Smoke On The Water“, „Woman From Tokyo“ und „Hush“.

Deep Purple wird seit den 70er Jahren als eine der innovativsten und erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten gefeiert und daran hat das Schlagzeugspiel von Paice einen großen Einfluss. Ihre Musik
ist gekennzeichnet durch die Ausgewogenheit zwischen genialer Musikalität und monumentaler Einfachheit. Paice selbst spielte neben Deep Purple unter anderem auch bei Whitesnake, Gary
Moore sowie bei Soloprojekten von Jon Lord, Paul McCartney und Pete York von der Spencer Davis Group.

Die Band Purpendicular, die von Ian Paice und Joe Lynn Turner sogar als „beste Deep Purple Tribute Band der Welt“ bezeichnet wurde, besitzt die Fähigkeit, die einzigartige Magie von Deep Purple, die für den Erfolg der legendären Rockband verantwortlich ist, bei jedem Auftritt live zu vermitteln. Selbst Ritchie Blackmore sagt „Purpendicular ist eine exzellente Band“ und Roger Glover meinte nach seiner Performance mit Purpendicular in Basel 2012 „Sie klingen frisch und es ist eine große Freude mit ihnen zu spielen“. Deshalb spielten auf dem ersten Album „tHis is the tHing“ neben Ian Paice als weitere Gäste auch Steve Morse, Don Airey, Roger Glover und Neil Murray mit. Auf dem aktuellen Album „Venus to Volcanus“ gibt sich wiederum Ian Paice die Ehre am Schlagzeug. Als weiterer Gast ist der ehemalige Rainbow Keyboarder Tony Carey zu hören. Das Album schaffte es bis in die Top 20 der Deutschen Metal-Rock-Charts.

Purpendicular FB
The Lateriser FB


Nov
22
Fr
DJANGO 3000
Nov 22 um 19:00

DJANGO 3000

– Tour 4000 –

+ special guests Dis M

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint.
Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“.
In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“ Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde.

Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000.
2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören.

Werd da Wahnsinn!!!

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

www.facebook.com/DJANGO3000
https://www.facebook.com/dismuehlstetter



Nov
23
Sa
KUULT
Nov 23 um 18:00

KUULT

„Nach uns die Wüste“ Tour 2019

Unter dem Tourmotto „Nach uns die Wüste“ wollen die drei smarten KUULT – Männer ihr persönlichstes Album ab kommenden Herbst der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Album 3 lässt im Vorfeld somit viele Fragen offen, die KUULT auf der Tour musikalisch beantworten wird!

Wir dürfen alle sehr gespannt sein! Auf geht’s……

18:00 Einlass, 19:00 Beginn

www.kuult.eu
https://www.facebook.com/kuult.musik/
http://www.youtube.com/user/kuultmusik



Nov
29
Fr
ANNIHILATOR
Nov 29 um 19:00

Presented by: Metal Hammer, Musix, Metaltix, metal.de

ANNIHILATOR

“A Tour For The Demented 2019”
+ special Guest

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Since 1989, Canada’s ANNIHILATOR have not stopped putting out records and touring the world. Despite the ever-changing climate of the Metal World (and releasing a series of “different” Metal records with various lineups along the way), Jeff Waters and company have consistently delivered strong albums since the band’s debut “Alice In Hell”. Then there was 1990’s best-selling “Never, Neverland”, 1995’s “King of The Kill”, “Schizo Deluxe” in 2005 and many other critically-acclaimed releases up until 2015’s “Suicide Society.” The ‘under-the-radar’ influence of this band, and writer/guitarist/vocalist Jeff Waters, has been felt throughout the entire realm of the metal world by a ton of well-known musicians and bands; that influence even stretching into the hard rock and instrumentalist genre.

ANNIHILATOR’s main man Jeff Waters, in his usual humble manner, offers this in response: “ANNIHILATOR’s music has been influenced by a good hundred of my favorite bands and musicians; you can hear their contributions to what I have been doing all throughout ANNIHILATOR’s catalogue. It’s a bonus and an honor when bands and musicians I love mention that I had something to do with their playing or songs!”

Which all leads to the fact that ANNIHILATOR’S 16th studio release, “For The Demented”, is certainly their most complete and definitive statement yet.

“It was time to analyze what a lot of fans over the years have kept telling me,” says Waters. “It was time to sit down and figure out “why” ANNIHILATOR’s early “thrash-meets-melodic” caught the ears of so many AND to try to sweep the “fan” part of my writing/playing/singing out the door and welcome back the mostly-original Waters writing that was to be the first four ANNIHILATOR albums.”

Waters didn’t venture back alone, while looking back through ANNIHILATOR’S history. “I was well aware that trying to re-capture the past usually fails, or at least won’t come close. So I decided to bring in fresh ears, both musically and physically with Rich Hinks, my bassist for the last few years. And doing most all of the records by myself, including writing and playing most all on my own, as well as mixing, mastering, engineering, etc…, well it can become routine and can often hinder you from being objective and more creative.
Rich came in and co-wrote the music with me, as well as co-produced the beginning stages of the record. His background of classic thrash metal meets a newer “math” metal style was the perfect combination for me to simply ask, “What do you think of this?” He would most-often reply with “not the ANNIHILATOR style I like”, so we would keep going until we both felt that core ANNIHILATOR riffing and writing style presented itself.

“Bottom line, “For The Demented” captures some feel from ANNIHILATOR’s 1985-87 demos mixed with the first 4 ANNIHILATOR records. Back to the thrash meets melody but with some pure Waters guitar riffing, up-graded lead guitar shredding and vocals back to the demo-days meets the “King of The Kill” record.
Lyrically, I placed a theme on the record: the human mind and all of its glory, complexity, diversity, weaknesses and insanity! Pretty much the craziness of the music is matched by the lyrics.”

“I think Metal Fans are going to hear much of what they have been waiting for from ANNIHILATOR.”

https://www.facebook.com/annihilatorband


Nov
30
Sa
Hans Werner OLM
Nov 30 um 18:00

Hans Werner Olm

„Happy Aua“

18:00 Einlass / 19:00 Beginn

Hans Werner Olm ist ein Musik – und Kabarett-Klassiker der speziellen Art. Wo er auftaucht hinterlässt er grenzenlose Begeisterung, denn bei Olm kommt das Glück durch die Hintertür. 2019 schlägt er mit seinem Neuen Programm „Happy Aua“ wieder tabulos zu und bietet augenzwinkernd, eine humoristische Lebensberatung für die Erwachsenenwelt.
Erleben Sie Olm in seinen Paraderollen und erfahren Sie mit ihm die Ekstase des Versagens, mit der Erkenntnis, wie viel Spaß das Leben machen kann. Wie schrieb ein unbedeutender Kulturkritiker einst recht treffend: „Olm´s Show ist wie ein japanischer Garten. Sie enthält iniaturisiert das gesamte Universum.

Hans Werner Olm, der ewig jung gebliebene Altmeister des geschliffenen Tabubruchs liefert auch diesmal wieder eine unabgewogene Auswahl altbewährter und neuer Rezepte für die Bewältigung unserer verstrahlten Existenz. Seine Spezialität: Verbale hochprozentige Cocktails, von denen man geschüttelt wird und dennoch gerührt ist.
Wenn es beim Roulette heißt: „Nichts geht mehr“, heißt es für ihn im richtigen Leben „Alles geht“. Seine Figuren sind wie Flöhe auf dem Schwanz eines Hundes, die glauben weit herum gekommen zu sein. Er lässt Tote auferstehen und wundert sich darüber, warum die Kranken nicht aussterben.
Seine Sicht auf die Dinge ist wie ein Absacker nach einem Gang Bang Saufgelage an einem wunderschönen Sommerabend. Die Gitarre ist gestimmt und die Stimme geölt. Freuen sie sich auf einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend.

www.hanswernerolm.de

Dez
5
Do
RUSSKAJA
Dez 5 um 19:00

RUSSKAJA

„NO ONE IS ILLEGAL“ Tour 2019

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Als erstes: Die Stühle aus dem Saal nehmen, die Tanzfläche freiräumen, die Getränke verteilen und sich in Tanz-Mosh-Polka-Position bringen: RUSSKAJA kommen und es darf gefeiert werden! Alle sind willkommen, keiner muss draußen bleiben, egal wo er herkommt. Auf ihrem sechsten Album No One Is Illegal reißen RUSSKAJA nicht nur musikalische Grenzen nieder, sondern mischen sich ein: Einfach mal sagen, was Sache ist, und das heißt: Miteinander statt gegeneinander.

Mit 12 bläserstarken, rockenden und enorm tanzbaren Tracks verknüpfen RUSSKAJA auf No One Is Illegal den Ernst des Lebens mit der Freude am Dasein. „It’s time for a love revolution, we’re gonna change the world“, shoutet Frontmann Georgij Makazaria mit seiner markanten Stimme im Song Love Revolution und bringt damit auf den Punkt, wofür RUSSKAJA stehen: Ein Lebensgefühl, das alle Menschen verbindet und das keine Grenzen akzeptiert. Kosmopolitisch, positiv und mit Spaß am Leben. Die Texte auf Russisch, Deutsch und Englisch, die Musik in aller Welt zuhause: Rock, Ska, ein Hauch Latino-Groove und natürlich jede Menge aufputschende Turbopolka und Russendisko. So reißt man Mauern ein und bringt Menschen zusammen. Auch der Titelsong No One Is Illegal macht mit seinem deutsch-englischen Text auf russischen Melodiefetzen und mit einer herzerwärmenden Violine klar, wo diese Band steht: Dort wo keiner ausgeschlossen wird.

Die Musik von RUSSKAJA ist so multinational wie die Band selbst: Der gebürtige Russe Georgij Alexandrowitsch Makazaria lebt seit 1990 in Wien und rief RUSSKAJA im Jahr 2005 ins Leben, nachdem er die Metal-Combo Stahlhammer verlassen hatte. Von Anfang an dabei waren der ukrainische Bassmann Dimitrij Miller und HG Guternigg, der die selbst entwickelte „Potete“ (eine Mischung aus Posaune und Trompete) spielt und u.a. bei der Jazz-Legende Joe Zawinul lernte. Ebenfalls im Team sind Gitarrist Engel Mayr, Drummer Mario Stübler, Trompeter Rainer Gutternigg und Mia Nova an der E-Violine.
Seit 2007 ist die in Wien ansässige Band die Hausband der ORF-Late Night-Show „Willkommen Österreich“, in der sie bereits neben Helene Fischer, Nena, Herbert Grönemeyer, Sarah Connor und vielen anderen zu sehen waren. Viermal in Folge standen RUSSKAJA beim legendären Wacken-Festival auf der Bühne (2011-2014 und 2017) und auch sonst gibt es kaum ein relevantes Festival, das sie nicht befeuert haben: Taubertal, Open Flair, Chiemsee Reggae, Deichbrand, Montreal Jazz Fest, Sonnenrot und –zig andere Events wurden von ihrem Highspeed-Polka-Ska-Groove erschüttert, so dass seit 2005 über 1000 gefeierte Auftritte zusammenkamen. Mehr als 20 Millionen Streams und 30 Millionen YouTube Views gehen auf ihre Kappe.
Schon das erste RUSSKAJA-Album Kasatchok Superstar (2008), das zwei Jahre nach der Debüt-EP Dawai Dawai (2006) erschien, spielte sich in die Top-15 der Österreichischen Charts, die Nachfolge-Alben Russian Voodo (2010), Energia (2013), Peace Love & Russian Roll (2015) und Kosmopoliturbo (2017) schafften es jeweils in die Austria Top-50.

Die Band selbst beschreibt sich als das „genaue Gegenteil von Easy Listening. Ein Clash aus Trash-Metal, Weltjazz, funky Zeugs und rotzigem Rock. Sie ist verschwitzt und ruft: Tanzt! Tanzt! Tanzt!“ Und dass man tanzen und es trotzdem ernst meinen kann, beweist No One Is Illegal mit aufputschenden Beats, lärmigen Bläsern, rotzigen Gitarren, wimmernden bis kreischenden Violinen und nicht zuletzt der rauen und lebenslustigen Stimme Makazarias, der in den Songs ein großartiges, weltenverbindendes Statement nach dem anderen raushaut. „Oh je, Politik…“ mag da der Zauderhans denken, doch der RUSSKAJA-Fan antwortet tanzend: „Oh ja, Politik! Vor allem, wenn es Spaß macht und man dazu tanzen kann.“

Warum RUSSKAJA gerade heute so wichtig sind, erklärt der langjährige RUSSKAJA-Vertraute, weitgereiste Buch-Autor und Erfinder der Russendisko Wladimir Kaminer:
„Wenn ich die Augen schließe und die Musik von Russkaja höre, stelle ich mir unseren Planeten vor, der sich immer schneller dreht, um seine eigene Achse und um die Sonne herum. Die Menschen drehen sich mit. Noch nie war das Reisen so leicht und die Unzufriedenheit so groß, das bringt die Massen in Bewegung. Die Syrer aus zerbombten Städten bevölkern alte Kasernen, meine amerikanischen Bekannten, die von ihrer Präsidentenwahl verstimmt sind, wollen nach Europa auswandern, die Russen haben letztes Jahr eine Rekordzahl an Asylanträgen in Amerika gestellt, bei den Deutschen sind alle Kreuzfahrten ausgebucht.
Der Dreh der Erde ist unaufhaltsam, er wird schneller, leichter und bunter. Und die Musik von Russkaja auch.“

You’re Not Alone – No One Is Illegal

www.russkaja.com
https://www.facebook.com/russkajaofficial
https://www.instagram.com/russkaja_official
https://www.youtube.com/user/russkaja

Russkaja sind mit ihrem gleichnamigen Album weiterhin auf den Straßen Deutschlands unterwegs um ihre Botschaft „NO ONE IS ILLEGAL“ zu verbreiten.
Im Frühjahr waren zahlreiche Shows in Deutschland und Österreich restlos AUSVERKAUFT. Grund genug, für eine Zugabe:

„NO ONE IS ILLEGAL“ Tour 2019 / Zusatzkonzerte

31.10.19 Osnabrück
01.11.19 Potsdam
02.11.19 Lübeck
07.11.19 Dresden
08.11.19 Kempten
09.11.19 Freiburg
14.11.19 Konstanz
15.11.19 Freising
16.11.19 AT – Kremsmünster
05.12.19 Jena
06.12.19 Wuppertal
07.12.19 Stuttgart
26.12.19 Trockau

Dez
6
Fr
STOPPOK SOLO
Dez 6 um 19:00

STOPPOK SOLO

Echter Klang statt Fake Noise!

19:00 Uhr Einlass, 20:00 Uhr Beginn

Endlich ist es wieder soweit! STOPPOK startet seine alljährliche Vorweihnachtstour quer durch die Republik, um den Menschen ein echtes Leuchten in die Augen zu zaubern: Das sinnliche Gegenprogramm zu all dem inhaltsleeren, großmäuligen und konformistischen Getreibe – Herzblut statt Lebkuchenherzen. Was einst als einmalige Aktion gedacht war, ist inzwischen aus vielen deutschen Städten nicht mehr wegzudenken. Von den Konzertbesuchern zum heiligen Ritual erhoben, versammeln sich jährlich immer mehr Fans in den Clubs und Konzertsälen, um dem einzigartigen Musiker und scharfsinnigen Entertainer zu lauschen. Die Eigendynamik dieser Konzerte beschert dem Independent-Künstler, der sich bewusst nicht von den Mainstream-Medien vereinnahmen lässt, nun doch immer mehr Medienresonanz. Preise wie der „Deutsche Kleinkunstpreis“, der „GEMA Musikautorenpreis“, der „Deutsche Weltmusikpreis RUTH“ und viele mehr, pflastern seinen Weg, aber hindern ihn nicht daran, ihn konsequent weiter zu gehen.

STOPPOK versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen herzustellen. STOPPOK macht Alltagssprache zu Poesie, die Bilder von berührender Direktheit schafft. In den Songs und in den Konzerten geht es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte. Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist.

Bei STOPPOK nimmt keiner mehr das überstrapazierte Wort „Authentisch“ in den Mund, weil es reicht STOPPOK zu sagen und jeder weiß Bescheid! That’s it!

Musikalisch ist STOPPOK ebenfalls eine Klasse für sich. Wilde Gitarrensoli, ein Haufen exotischer Saiteninstrumente, spezielle Fußdrums, die Stimme…und immer gut gestylt…

www.stoppok.de