Programm

Jan
8
Fr
Spejbls Helprs a tribute to AC/DC
Jan 8 um 20:00

Spejbls Helprs a tribute to AC/DC

spejblshelprs

DIE AC/DC show 2016: SPEJBLS HELPRS
Am 17.10.2008 erschien „Black ice“ und die Originale tourten 2009/10 fleißig. Ein Grund mehr für die tschechische AC/DC Coverband Spejbls Helprs ebenfalls die Konzertsäle zu entern. Fan um Fan läßt sich seit dem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 2000 von den fünf Jungs aus Pribram begeistern. Für manchen Veranstalter sind Spejbls Helprs schon zur Droge geworden, zumal desöfteren bis zu 1.000 Fans zu den Konzerten pilgern. Dabei wird auch die show der hervorragenden Musiker Jahr um Jahr besser. Ging es am Anfang nur um eine möglichst originalgetreue Klangkopie, machen mittlerweile auch Showelemente, wie Dollarregen (echte Spejbl & Hurvinek Dollars), Gitarrensoli durchs Fanpublikum und „Angusposen“ einen Teil des Erfolges aus. Erstmals nahmen die Jungs auch einige ihrer Stücke in einem guten Prager Studio auf. Die Ergebnisse stehen selbstverständlich als Promo zur Verfügung.

Unter den Dutzenden „besten AC/DC Coverbands der Welt“ gibt es wohl kaum eine, die den Spagat zwischen „High voltage“(1976) und „Black ice“(2008) so mühelos bewältigt und die glaubhafter als Sänger Petr Prusa Songs mit Bon Scott, wie mit Brian Johnson intoniert.
Insgesamt befinden sich weit über 50 Titel im Repertoire und wer das superrare Stück „Lovesong“ aus AC/DCs Kindertagen 1974 hören will, muß nur laut und lang genug nach Zugabe schreien. Auch 2 Songs vom letzten Album sind im Repertoire von Spejbls Helprs.

20:00 Einlass, 21:00 Beginn

www.spejbls-helprs.cz

Mrz
24
Do
Motörhead CZ Revival
Mrz 24 um 19:00

Zum Gedenken an den unvergleichlichen Lemmy! R.I.P.

Motörhead Czech Republic Revival

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

motorhead-CZ

3 Herren aus Pilsen, zwar nicht die Hauptstadt des Whiskys, aber immerhin Geburtsort des Bieres, gastieren heute im F-Haus. Motörhead Czech Republic Revival haben alles, was eine Motörhead Coverband haben muß. Sie sind schnell, sie sind laut und sie rocken. Im Repertoire sind alle Klassiker, „Ace of spades“, „Metropolis“, „Iron fist“ und auch „Over kill“. Dazu zwei Dutzend andere Motörhead- Lärmbrocken. Showgehabe is nich – dafür Rock & roll heavy Metal Blues, wie es direkter kaum geht. Ob zwischendurch auch ein paar „Lemmy- Weisheiten“ kommuniziert werden, bleibt allerdings zweifelhaft. So „original“, traut sich die Band dann doch nicht zu sein. Wenn aus dem Publikum aber erschallt: „Lemmy: lauter“, wird das mit Sicherheit verstanden.
Holt euch den Tod aller Dezibelmessgeräte in euren Club, ihr werdet es nicht bereuen.

www.motorheadrevival.cz
http://www.youtube.com/watch?v=SzVyX4TBAPM
https://www.youtube.com/watch?v=6Wesa2FUgVc#t=30

Lineup:
Antonin „Lemmy“ Jires – Bass / Gesang alias Lemmy Kilmister
Antonin Valicek – Gitarre / Gesang alias Phil Campbell
Milan „Wodka“ Kakvicz – Drum / Gesang alias Mikkey Dee

Sep
22
Do
Neuer Termin 29.4.17: POTHEAD
Sep 22 um 20:00

Achtung, neuer Termin 29. April 2017

Folgend das Statement der Band, wir bitten um Euer Verständnis:
„Liebe Konzertbesucher, liebe Fans,
da wir eine kurzfristige Kündigung unseres Büros erhalten haben und für einen weiteren Immobilien Investor weichen müssen, sehen wir uns leider gezwungen, die kommende Tour nach Jena, St. Gallen und Aarburg in der Schweiz abzusagen. Uns blutet dabei zwar das Herz, sehen aber leider keine andere Möglichkeiten, als das Ganze auf nächstes Frühjahr zu verschieben. Das ist nicht schön, aber wir brauchen einfach die Zeit um umzuziehen.
Bitte habt dafür Verständnis. Die Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit, können aber auch zurück gegeben werden.
Der neue Termin ist der 29.4.2017!“

25 Jahre POTHEAD

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20:00 Einlass, 21:00 Beginn

Brad, Jeff Dope und Robert Puls – das sind die Jungs von Pothead. Ihre Musik mit den eingängigen Gitarrenriffs, kräftigen Basslines und dem pulsierenden Groove steht für erdigen, authentischen Rock.

Ihre Musikkarriere starteten die beiden Gründungsmitglieder Brad und Jeff weit entfernt von ihrer Heimat. Vom Fernweh gepackt, zog es sie 1991 vom großen Teich rüber nach good old Germany. Dort blieben sie im gerade erst wiedervereinigten Berlin hängen. Vom unverwechselbaren Spirit der aufstrebenden Großstadt getrieben, arbeiteten sie hart dran ihren Traum vom Musik machen zu verwirklichen. 1993 brachten sie ihr erstes Studioalbum USA raus und legten damit den Grundstein ihrer Karriere.

Der Drang nach Unabhängigkeit und völliger musikalischer Freiheit fernab von industriellen Zwängen und Knebelverträgen brachte sie dazu eigene Wege zu gehen. Mit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels Janitor-Records war dazu der erste Schritt getan. Mittlerweile ist Pothead nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Unternehmen. Von der Produktion und Vermarktung der Alben, über das Booking der Konzerte bis hin zu den selbst entworfenen Merchandise Artikeln nehmen sie alles selbst in die Hand und überlassen nichts dem Zufall. Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere ist ihr eigenes Sommerfestival, das immer im Juni für mehrere Tage in Hohenlobbesee stattfindet. 1999 starteten sie das Open Air „Potstock“ mit 200 Besuchern. Mittlerweile können sie auf mehr als 2000 begeisterte Musikanhängern jährlich zurückschauen, die sie sich dem Flair von Sommer und authentischer Rockmusik hingeben.

In dem mittlerweile 25-jährigen Bandbestehen sind insgesamt 15 Alben entstanden, davon 13 Studioalben und zwei Livealben. Nach einigen Drummer-Wechseln haben sie sich nun mit dem jüngst dazu gestoßenen Bandmitglied Robert Puls wiedergefunden und gefestigt. 2016 bringen sie nach drei Jahren endlich wieder ein neues Album raus. Um den Fans bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, wird demnächst die Platte „Rumely Oil Pull“ als Remastered CD wieder und als Doppel LP erscheinen.

http://www.pothead.de
https://www.facebook.com/potrockhead

Jan
6
Fr
Spejbls Helprs a tribute to AC/DC
Jan 6 um 20:00

Spejbls Helprs a tribute to AC/DC

spejblshelprs

DIE AC/DC show 2017: SPEJBLS HELPRS
Am 17.10.2008 erschien „Black ice“ und die Originale tourten 2009/10 fleißig. Ein Grund mehr für die tschechische AC/DC Coverband Spejbls Helprs ebenfalls die Konzertsäle zu entern. Fan um Fan läßt sich seit dem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 2000 von den fünf Jungs aus Pribram begeistern. Für manchen Veranstalter sind Spejbls Helprs schon zur Droge geworden, zumal desöfteren bis zu 1.000 Fans zu den Konzerten pilgern. Dabei wird auch die show der hervorragenden Musiker Jahr um Jahr besser. Ging es am Anfang nur um eine möglichst originalgetreue Klangkopie, machen mittlerweile auch Showelemente, wie Dollarregen (echte Spejbl & Hurvinek Dollars), Gitarrensoli durchs Fanpublikum und „Angusposen“ einen Teil des Erfolges aus. Erstmals nahmen die Jungs auch einige ihrer Stücke in einem guten Prager Studio auf. Die Ergebnisse stehen selbstverständlich als Promo zur Verfügung.

Unter den Dutzenden „besten AC/DC Coverbands der Welt“ gibt es wohl kaum eine, die den Spagat zwischen „High voltage“(1976) und „Black ice“(2008) so mühelos bewältigt und die glaubhafter als Sänger Petr Prusa Songs mit Bon Scott, wie mit Brian Johnson intoniert.
Insgesamt befinden sich weit über 50 Titel im Repertoire und wer das superrare Stück „Lovesong“ aus AC/DCs Kindertagen 1974 hören will, muß nur laut und lang genug nach Zugabe schreien. Auch 2 Songs vom letzten Album sind im Repertoire von Spejbls Helprs.

20:00 Einlass, 21:00 Beginn

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Apr
13
Do
a tribute to Motörhead & Iron Maiden
Apr 13 um 19:00

a tribute to Motörhead & Iron Maiden

Motörhead CZ Revival + Made in Iron

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

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Lemmy ist nun doch leider in die ewigen Jagdgründe abgehauen, sitzt an Gottes Bar und trinkt, was es dort so gibt. In die Bresche springen 3 Herren aus Pilsen, zwar nicht die Hauptstadt des Whiskys, aber immerhin Geburtsort des Bieres. Motörhead Czech Republic Revival haben alles, was eine Motörhead Coverband haben muß. Sie sind schnell, sie sind laut und sie rocken. Im Repertoire sind alle Klassiker, „Ace of spades“, „Metropolis“, „Iron fist“ und auch „Over kill“. Dazu zwei Dutzend andere Motörhead- Lärmbrocken. Showgehabe is nich – dafür Rock & roll Heavy Metal Blues, wie es direkter kaum geht. Ob zwischendurch auch ein paar „Lemmy- Weisheiten“ kommuniziert werden, bleibt allerdings zweifelhaft. So „original“, traut sich die Band dann doch nicht zu sein. Wenn aus dem Publikum aber erschallt: „Lemmy: lauter“, wird das mit Sicherheit verstanden. Holt euch den Tod aller Dezibelmessgeräte in euren Club, ihr werdet es nicht bereuen.

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Jede große Band verdient eine große Tributband und die britischen Heavy Metal Ikonen Iron Maiden sind da keine Ausnahme. Iron Maiden ist sicherlich einer der größten Metal-Acts und sie sind immer noch stark. In den letzten 35 Jahren haben sie eine riesige Fangemeinde mit Fanclubs und Tribute-Bands auf der ganzen Welt aufgebaut. Diejenigen, die mit dem Katalog und der Geschichte von Iron Maiden vertraut sind, wissen, dass alles in den frühen 1980er Jahren begann. Die schwedische Tribute Band Made in Iron konzentriert sich in erster Linie auf diese klassische Ära. Mit einem soliden Set, das weitgehend auf dem Live After Death Album basiert, vermischen sie es perfekt mit anderen Iron Maiden Meisterwerken. Obwohl die Set-List auf diese Ära fokussiert, bedeutet das nicht, dass es keine Überraschungen in jeder Show mit einer ständig wechselnden Set-List gibt. Made in Iron kommen außerhalb von Göteborg, Schweden. Sie sind sehr engagiert und professionell in ihrem Tribut. Das sind die Songs, mit denen sie aufwuchsen und die sie genau und präzise mit jeder Note von Anfang bis Ende spielen. Das ist nicht ein grob zusammengestelltes Tribute, das ist erstklassige Leistung. Für Iron Maidens Hardcore-Fans aus den Clubs und als Support bei Pre-Partys für Iron Maiden Arena-Touren sagen Fans, dass sie noch keine bessere Tribut Band gesehen haben, als Made in Iron. Das sagt alles: Made in Iron ist eine der besten Bands, die es gibt, und gerade weil sie aus Schweden kommen, heißt das nicht, dass sie nur innerhalb der Grenzen von Schweden unterwegs sind. Iron Maidens Musik überschreitet Grenzen und das gleiche gilt für Made in Iron. Ihre Shows sind etwas, das Ihr nicht verpassen solltet!

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Apr
29
Sa
POTHEAD + SHAME
Apr 29 um 20:00

25 Jahre POTHEAD

+ special guest: SHAME
Der Nachholtermin vom 22.09.2016. Für den 22.09.16 gekaufte Tickets sind heute gültig.

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20:00 Einlass, 20:30 Beginn

Brad, Jeff Dope und Robert Puls – das sind die Jungs von Pothead. Ihre Musik mit den eingängigen Gitarrenriffs, kräftigen Basslines und dem pulsierenden Groove steht für erdigen, authentischen Rock.

Ihre Musikkarriere starteten die beiden Gründungsmitglieder Brad und Jeff weit entfernt von ihrer Heimat. Vom Fernweh gepackt, zog es sie 1991 vom großen Teich rüber nach good old Germany. Dort blieben sie im gerade erst wiedervereinigten Berlin hängen. Vom unverwechselbaren Spirit der aufstrebenden Großstadt getrieben, arbeiteten sie hart dran ihren Traum vom Musik machen zu verwirklichen. 1993 brachten sie ihr erstes Studioalbum USA raus und legten damit den Grundstein ihrer Karriere.

Der Drang nach Unabhängigkeit und völliger musikalischer Freiheit fernab von industriellen Zwängen und Knebelverträgen brachte sie dazu eigene Wege zu gehen. Mit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels Janitor-Records war dazu der erste Schritt getan. Mittlerweile ist Pothead nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Unternehmen. Von der Produktion und Vermarktung der Alben, über das Booking der Konzerte bis hin zu den selbst entworfenen Merchandise Artikeln nehmen sie alles selbst in die Hand und überlassen nichts dem Zufall. Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere ist ihr eigenes Sommerfestival, das immer im Juni für mehrere Tage in Hohenlobbesee stattfindet. 1999 starteten sie das Open Air „Potstock“ mit 200 Besuchern. Mittlerweile können sie auf mehr als 2000 begeisterte Musikanhängern jährlich zurückschauen, die sie sich dem Flair von Sommer und authentischer Rockmusik hingeben.

In dem mittlerweile 25-jährigen Bandbestehen sind insgesamt 15 Alben entstanden, davon 13 Studioalben und zwei Livealben. Nach einigen Drummer-Wechseln haben sie sich nun mit dem jüngst dazu gestoßenen Bandmitglied Robert Puls wiedergefunden und gefestigt. 2016 bringen sie nach drei Jahren endlich wieder ein neues Album raus. Um den Fans bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, wird demnächst die Platte „Rumely Oil Pull“ als Remastered CD wieder und als Doppel LP erscheinen.

http://www.pothead.de
https://www.facebook.com/potrockhead
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Jan
5
Fr
Spejbls Helprs a tribute to AC/DC
Jan 5 um 20:00

Spejbls Helprs a tribute to AC/DC

spejblshelprs

DIE AC/DC show: SPEJBLS HELPRS
Am 17.10.2008 erschien „Black ice“ und die Originale tourten 2009/10 fleißig. Ein Grund mehr für die tschechische AC/DC Coverband Spejbls Helprs ebenfalls die Konzertsäle zu entern. Fan um Fan läßt sich seit dem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 2000 von den fünf Jungs aus Pribram begeistern. Für manchen Veranstalter sind Spejbls Helprs schon zur Droge geworden, zumal desöfteren bis zu 1.000 Fans zu den Konzerten pilgern. Dabei wird auch die show der hervorragenden Musiker Jahr um Jahr besser. Ging es am Anfang nur um eine möglichst originalgetreue Klangkopie, machen mittlerweile auch Showelemente, wie Dollarregen (echte Spejbl & Hurvinek Dollars), Gitarrensoli durchs Fanpublikum und „Angusposen“ einen Teil des Erfolges aus. Erstmals nahmen die Jungs auch einige ihrer Stücke in einem guten Prager Studio auf. Die Ergebnisse stehen selbstverständlich als Promo zur Verfügung.

Unter den Dutzenden „besten AC/DC Coverbands der Welt“ gibt es wohl kaum eine, die den Spagat zwischen „High voltage“(1976) und „Black ice“(2008) so mühelos bewältigt und die glaubhafter als Sänger Petr Prusa Songs mit Bon Scott, wie mit Brian Johnson intoniert.
Insgesamt befinden sich weit über 50 Titel im Repertoire und wer das superrare Stück „Lovesong“ aus AC/DCs Kindertagen 1974 hören will, muß nur laut und lang genug nach Zugabe schreien. Auch 2 Songs vom letzten Album sind im Repertoire von Spejbls Helprs.

20:00 Einlass, 21:00 Beginn

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Jan
4
Fr
SPEJBLS HELPRS a tribute to AC/DC
Jan 4 um 19:00

Spejbls Helprs a tribute to AC/DC

spejblshelprs

DIE AC/DC show: SPEJBLS HELPRS
Am 17.10.2008 erschien „Black ice“ und die Originale tourten 2009/10 fleißig. Ein Grund mehr für die tschechische AC/DC Coverband Spejbls Helprs ebenfalls die Konzertsäle zu entern. Fan um Fan läßt sich seit dem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 2000 von den fünf Jungs aus Pribram begeistern. Für manchen Veranstalter sind Spejbls Helprs schon zur Droge geworden, zumal desöfteren bis zu 1.000 Fans zu den Konzerten pilgern. Dabei wird auch die show der hervorragenden Musiker Jahr um Jahr besser. Ging es am Anfang nur um eine möglichst originalgetreue Klangkopie, machen mittlerweile auch Showelemente, wie Dollarregen (echte Spejbl & Hurvinek Dollars), Gitarrensoli durchs Fanpublikum und „Angusposen“ einen Teil des Erfolges aus. Erstmals nahmen die Jungs auch einige ihrer Stücke in einem guten Prager Studio auf. Die Ergebnisse stehen selbstverständlich als Promo zur Verfügung.

Unter den Dutzenden „besten AC/DC Coverbands der Welt“ gibt es wohl kaum eine, die den Spagat zwischen „High voltage“(1976) und „Black ice“(2008) so mühelos bewältigt und die glaubhafter als Sänger Petr Prusa Songs mit Bon Scott, wie mit Brian Johnson intoniert.
Insgesamt befinden sich weit über 50 Titel im Repertoire und wer das superrare Stück „Lovesong“ aus AC/DCs Kindertagen 1974 hören will, muß nur laut und lang genug nach Zugabe schreien. Auch 2 Songs vom letzten Album sind im Repertoire von Spejbls Helprs.

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

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Jun
26
Mi
AGNOSTIC FRONT
Jun 26 um 19:00

THE GODFATHERS OF HARDCORE

AGNOSTIC FRONT

CELEBRATING 35 YEARS OF
VICTIM IN PAIN




+ guests: Moment of Truth

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Legendary Hardcore/Thrash titans, AGNOSTIC FRONT, are back with another testament to the bands flawless legacy! Recorded at the now infamous Planet Z Studios in Hadley Massachusetts by Zeuss (Hatebreed, Shadows Fall), Warriors is the yet another landmark in hardcore’s history. Produced this time around by vocalist Roger Miret’s little brother, Freddy Cricien (Madball, Hazen Street), the bands message of family and unity has never come across stronger in their music. Warriors is a statement of strength in the face of adversity and few bands make a statement louder than AGNOSTIC FRONT.
In today’s civilization, people continue to suffer undergoing the grief, corruption, oppression and exploitation without a way to elude their troubles. Many have lived through these problems for ages, and the moment one tries to fight for what they believe is right, the elite brings them down and their voices are disregarded. For over a decade, AGNOSTIC FRONT has helped get these messages across to the populace to help solve these problems through socially driven music known as “hardcore.” In their latest offering, the band gives power and strength to these ignored voices. As one of the original hardcore bands that lived and breathed the problems that controlled their everyday New York City lifestyle since 1983, they have been amongst the most venerable and notorious outcasts of this hardcore movement.
These rarely confronted and always respected leaders of hardcore were established as one of the meanest-sounding bands in the emerging punk genre, helping to initiate the term „hardcore,“ and placing an entire uproar on the New York map by association. From the start, AGNOSTIC FRONT released a catalogue of fast and violent punk tunes consisting of distinctive and aggressive drumming, bass work, and a non-stop barrage of chaotic shouting. AGNOSTIC FRONT’s uncontrollable drumming and fuming guitars fill every minute like an onrushing storm of flailing limbs and incinerating transistors. The heavier paced balance between the energy and discipline of their earlier punk roots strikes a taut and vivid rock barrage that moshes in close formation. „It’s social politics,“ Roger states. „The day-to-day reality of waking up, reading the newspaper, and walking around the neighborhood. It’s a hard stare on why the world is still one fucked-up place, and we tackle the very real shit that’s going down: gentrification’s running rampant, street justice, world destruction, working wages, and backs are still being stabbed.“
Long outliving their now-legendary contemporaries like Minor Threat, SSD, Dead Kennedys and Black Flag, AGNOSTIC FRONT could easily live off their laurels, but their fight is yet over! Throughout their storied history, AGNOSTIC FRONT have been anything but a ravishing group of individuals living prosperously and content. In fact, the band is more akin to have experienced growing up in adverse streets, undergoing arduous times, serving time in prison, become inflicted with murdered friends, the list would go on perpetually. But while there are definite vestiges of the past affecting them, they manage to continue and expose the conflicts they had to undergo in a compellingly evocative approach by relating it to their views of the world today.
AGNOSTIC FRONT continues to be living embodiment that „hardcore for life“ isn’t an empty slogan or a musical dead end. No one is born with tattoos. No one’s born hardcore. But when the ink or the music sets in, you’re changed. Their latest offering reaffirms that AGNOSTIC FRONT as a band, still operates like a musical razor blade. Regardless of their history, the proof is simple: AGNOSTIC FRONT’s anthems are hard, cutting, and the remarkable music continues to broaden with every release. “We support UNITY! We despise ignorance and hatred within our scene. The only people we should be at war with is those who oppress us, not with each other. Unite! Fight the system! Not ourselves! Believe – Hardcore!”

https://www.facebook.com/agnosticfront
https://www.facebook.com/Mot904


Nov
15
Fr
POTHEAD
Nov 15 um 19:00

POTHEAD

– Live 2019 –

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Brad, Jeff Dope und Robert Puls – das sind die Jungs von Pothead. Ihre Musik mit den eingängigen Gitarrenriffs, kräftigen Basslines und dem pulsierenden Groove steht für erdigen, authentischen Rock.
Ihre Musikkarriere starteten die beiden Gründungsmitglieder Brad und Jeff weit entfernt von ihrer Heimat. Vom Fernweh gepackt, zog es sie 1991 vom großen Teich rüber nach good old Germany. Dort blieben sie im gerade erst wiedervereinigten Berlin hängen. Vom unverwechselbaren Spirit der aufstrebenden Großstadt getrieben, arbeiteten sie hart dran ihren Traum vom Musik machen zu verwirklichen. 1993 brachten sie ihr erstes Studioalbum USA raus und legten damit den Grundstein ihrer Karriere.

Der Drang nach Unabhängigkeit und völliger musikalischer Freiheit fernab von industriellen Zwängen und Knebelverträgen brachte sie dazu eigene Wege zu gehen. Mit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels Janitor-Records war dazu der erste Schritt getan. Mittlerweile ist Pothead nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Unternehmen. Von der Produktion und Vermarktung der Alben, über das Booking der Konzerte bis hin zu den selbst entworfenen Merchandise Artikeln nehmen sie alles selbst in die Hand und überlassen nichts dem Zufall. Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere ist ihr eigenes Sommerfestival, das immer im Juni für mehrere Tage in Hohenlobbese stattfindet. 1999 starteten sie das Open Air „Potstock“ mit 200 Besuchern. Mittlerweile können sie auf mehr als 2000 begeisterte Musikanhängern jährlich zurückschauen, die sie sich dem Flair von Sommer und authentischer Rockmusik hingeben.

In dem mittlerweile 27-jährigen Bandbestehen sind insgesamt 15 Alben entstanden, davon 13 Studioalben und zwei Livealben. Nach einigen Drummer-Wechseln haben sie sich nun mit dem jüngst dazu gestoßenen Bandmitglied Robert Puls wiedergefunden und gefestigt. In diesem Jahr wollen sie endlich wieder ein neues Album rausbringen. Um den Fans bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, ist die Platte „Rumely Oil Pull“ als CD und Doppel LP und die CD und LP „Pot Of Gold“ mit Extra Track und Vinyl Single „Catch 22“ Remastered und mit aktualisierter Artwork erschienen. Jetzt arbeitet man an einem Re-Release von Fairground, welche dann als CD und LP veröffentlich werden soll, sowie ein weiteres Livealbum.

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