Programm

Nov
4
Mo
TITANIC BoyGroup
Nov 4 um 19:00


Martin SONNEBORN (MdEP)
Thomas GSELLA
Oliver Maria SCHMITT

TITANIC-BoyGroup

„COMEBACK – Die Rückkehr der Satire-Zombies“

19:00 Einlass / 20:00 Beginn

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

https://www.facebook.com/TitanicBoyGroup


„Sie sind die Ikonen der bitterbösen Satire in Deutschland.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Drei kluge Köpfe, die viel wissen, drei Männer, die die deutsche Sprache präzise einzusetzen wissen und sehr ernsthaft Scherze treiben.“
Mendener Magazin

„Drei unterschiedliche Charaktere sitzen dort aufgereiht und zelebrieren Bösartigkeit.“
Westfälische Nachrichten

„Ihr täglich Brot sind Ironie, Zynismus und Sarkasmus – das verpacken sie in Lyrik, Prosa und zeigen ihn mit Bildmaterial. So durften die Zuschauer zweihundert Minuten ‚endgültige’ Satire fühlen, erleben, genießen.“
Schwäbische Post

„Genialischer, bitterböser und todkomischer Witz“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ihre Lust am Tabubruch kostete Unsummen.“
die tageszeitung

„Rhetorische und hochgeistige Pointen krachen während der Multimedia-Lesung im Sekundentakt aufeinander. Sie können sinnlose Kalauer genauso wie den hintergründigen Knockout.“
Reutlinger Nachrichten

„Ein grandios-böses Unterhaltungsfest.“
Oberösterreichische Nachrichten

„Sie sind gekommen, um Belgien endgültig zu spalten.“
Grenz-Echo Eupen (Belgien)

„Hardcore-Satire aus Deutschland.“
Aargauer Zeitung (Schweiz)

„Urkomisch!“
Ostfriesen-Zeitung

Dez
19
Do
Wladimir Kaminer
Dez 19 um 19:00

Wladimir Kaminer

„Liebeserklärungen“

19:00 Einlass, 20:00 Beginn

Was gibt es Schöneres als die Liebe? Und was bietet mehr Stoff für Komik, Dramen, Enttäuschungen und Hochgefühle? Egal ob es um verliebte Teenager geht, die einen Rockstar anhimmeln, bis die Illusion vom coolen Held an der Realität zerschellt. Oder ob die perfekt geplante romantische Überraschung daran scheitert, dass der Angebetete sie dank einer Fußballübertragung schlicht verpasst. Aber natürlich gibt es auch Happyends und glückliche Verbindungen, die ein Leben lang halten. Von den zahllosen Facetten der Liebe weiß Wladimir Kaminer ein Lied zu singen – oder Geschichten zu erzählen: witzig, staunend, klug und immer mit liebevollem Blick auf die Schwächen des menschlichen Herzens.

Feb
7
Fr
MICHAEL NAST
Feb 7 um 19:00

Michael Nast

liest „Vom Sinn unseres Lebens“

19:00 Einlass / 20:00 Beginn

Michael Nast war 14 Jahre alt, als die Mauer fiel. Sein neues Buch „Vom Sinn unseres Lebens“ handelt von den beiden großen Brüchen in seinem Leben und davon, was sie mit ihm gemacht haben. Der erste war der Mau-erfall, der zweite findet gerade statt. In den Zeiten von Konsum- und Sel-fie-Wahn, Selbstoptimierung, Ichbezogenheit und dem Schwelgen in Luxusproblemen stellt Nast die Frage, worum es im Leben eigentlich geht. Was macht unsere Existenz lebenswert? Brauchen wir womög-lich Werte der DDR zurück?

Geboren 1975 in Ost-Berlin, gehört Michael Nast zu der Generation, die alt genug war, um die DDR noch bewusst zu erleben und zugleich jung ge-nug, um den Westen zu verstehen und die kulturellen Unterschiede zu über-brücken. In seinem neuen Buch erzählt der Autor von Missverständnis-sen zwischen Ost und West und den Umbrüchen der Wendezeit.

Denn auch 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer bestehen noch jede Menge Differenzen zwischen den Menschen aus Ost und West – sei es im Beruf, in Freundschaften oder auf der Beziehungsebene – die es zu überbrücken gilt.

Michael Nast geht nicht zuletzt der Frage nach, ob die Wertvorstellun-gen, nach denen wir leben, überhaupt erstrebenswert sind. Gibt es viel-leicht sogar Werte aus dem damaligen Osten, die unserer Gesellschaft heute wieder gut tun würden?

Seine gewohnt komischen bis tragischen Geschichten und Anekdoten sind eine ganz persönliche und berührende Anleitung für mehr gegensei-tiges Verständnis, einen besseren Umgang der Deutschen miteinander undein Plädoyer, sich wieder auf andere Werte zu besinnen.

Michael Nast

Michael Nast, geboren 1975, landete mit „Generation Beziehungsunfähig“ den Bestseller des Jahres 2016 und wurde zum Sprachrohr einer ganzen Generation. Mit seiner außergewöhn-lichen Beobachtungsgabe ergründet er Situationen und Tat-sachen wie kein anderer. 2018 erschien mit „#EGOLAND“ sein erster Roman. Michael Nast lebt und arbeitet in Berlin als er freier Kolumnist, Buch- und Drehbuchautor.

https://www.facebook.com/MichaelNastOfficial/